nedjelja, 7. kolovoza 2011.

Individuelle Therapie-ROSEN TECHNIK

Diese Therapieform wurde nach Marion Rosen benannt, einer deutschstämmigen Physiotherapeutin, die ihre Ausbildung in Schweden machte, bevor sie sich in San Francissco, Kalifornien, niederließ. Ihr Ansatz kombiniert Massage, Atmung, Übungen und Entspannungstechniken mit den Aspekten der Psychoanalyse. Sie ermutigt ihre Klienten dazu, ihre Eindrücke und Emotionen während der Untersuchung ihrer Beschwerden zu schildern. Sie hatte bemerkt, daß Klienten, die offen über ihre Verletzung redeten, sich schneller erholten. Es gibt aber kein festes Schema, Rosen-Praktiker sollen nach eigenem Augenmaß und Gefühl handeln.

ELEMENTE DER THERAPIE

Die Rosen-Technik besteht aus sanften Berührungen bestimmter Bereiche des Körpers, die als den Atem anhaltend und daher als statisch angesehen werden. Solche Berreiche werden als diejenigen begriffen, die unangenehme Erinnerungen zurückbehalten, die aber durch die Mittel Verbalisieren und Atemkontrolle losgelassen werden können. Als Ergebnis davon wird auch die gewohnete Körperspannung gelöst. Auch einge Psychiater benutzen die Rossen-Technik.

WAS KANN MIT DER ROSSEN-TECHNIK BEHANDELT WERDEN

Die Rossen-Technik ist als eigenständige Behandlungsform, auch in Verbindung mit Psychotherapie, hilfreich. Behandelt werden können :
-Altersbeschwerden, einschließlich Demenz und Immobilität der Gelenke
-Körperverspannungen
-Süchte
-Verletzungen des Bindegewebes
-Kreislaufprobleme
-chronische Gesundheitsstörungen

WARNUNGEN UND GEGENANZEIGEN
Bei der Bowen- und Rosen- Technik keine Kontraindikationen bekannt. Dennoch ist es ratsam vor einer komplementären Therapie einen Arzt zu konsultieren.

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