petak, 29. srpnja 2011.

ÖSTLICHE DIAGNOSE- VERFAHREN

In traditionellen östlichen Diagnosen vertraut der Arzt auf alle seine Sinne - den Tastsinn, den Augenschein, das Gehör, den Geruchssinn ebenso wie auf die Befragung des Patienten. Sein Blick geht weniger auf iso lierte Simptome als auf das Gleichgewicht der Energien im gesamten Körper.

Die pulsdiagnostik ist in der chinesischen Meizin die verbreitetste Form der Diagnose durch Berührung.Die Untersuchung dauert weit länger als in der westlichen Medizin. Drei Finger legt der Untersuchende an jedem Handgelenk an, und er mißt nicht weniger als 12 verschiedene Pulse. Die Geschwindigkeit, die Teife, die allgemeine Qualität des Pulses sind Untersuchungkriterien. Jeder Puls hat eine Verbindung mit einem bestimmten Meridian der Akupunktur (einem Energie- Weg) und einem inneren Organ. 14 verschiedene Puls-Charakteristiken gibt es insgesamt, die über verschiedene Disharmonie Auskunft geben und mit denen sich das gesamte Befinden beurteilen läßt. Beschrieben werden sie mit Worten wie ``leer``, ``voll`` , ``fließend`` , und ``entgleitend`` wie ``schnell`` oder ``langsam``.

DIE ABTASTUNG DES BAUCHS
Ist eine Grundlage japanischer Medizin, wobei einige Ärzte davon ausgehen, daß sie durch Druck auf die verschiedensten Partien des Bauches sämtliche Organe sowohl diagnostizieren als auch behandeln können. Sie glauben, daß mit jedem Bereich des Bauchs ein inneres Organ verbunden ist. Erweist sich eine Region des Bauchs beim Befühlen als weich und schwach, dann vermutet der Arzt eine Schwäche des entsprechenden Organs.

DIE DIAGNOSE DER BETRACHTUNG
Beginnt in dem Moment, da der Patient das Behandlugszimmer betritt.Wichtig sind Zeichen von Unausgewogenheit in seiner Haltung, seinen Bewgungen oder in seinem Gesicht. Auch Farbe und Beschaffenheit der Haut werden begutachtet. Falten und Muttermale können Hinweise auf die Gesundheit des Patienten geben, eine fahle Gesichtsfarbe kann eine Unterfunktion der Niere verraten.

DIE ZUNGENDIAGNOSE
geht davon aus, daß es zwischen der Zunge und den inneren Organen Zusammenhänge gibt. Sie ähnelt hier der Diagnose durch Abtastung des Bauchs. Der Arzt analysiert Form, Farbe und Belag der Zunge und schließt vom Befundd auf den Zustand entsprechender Organe

DIE AKUSTISCH DIAGNOSE
gilt der Stimme des Patienten wie den Geräuschen seines Korpers. Eine laute Stimme kann ein Zeichen von starker Beanspruchung sein, eine leise Stimme kann auf eine Schwäche hinweisen. Genauso gibt die Atmung Aufschluß über unser Befinden. Verdauungsstörungen produzieren Magenund Darmgeräusche. Körpergeruch ist im Westen schambehaftet, der Arztöstlicher Heilkunde wird ihm wie dem Geruch des Atems große Bedeutung beimessen.

DIE URIN-ANALISE
Diechinesische Medizin prüft, ob der Urin scharf reicht und dunkel ist oder blaß und wässerig. Trübngen können genauso aufreten wie auffälige Gerüche. In der tibetanischen Medizin spielen Gehör- und Geruchssinn eine Rolle bei der Beurteilung des Urins - ihre Ergebnisse sind von zum Teil hoher Aussagekraft. Ein strenger Geruch kann auf zu groß Hitze im Körper verweisen. Entstehen beim schnellen Rühren des Urins gerräuschvoll Blasen, so wird der Arzt das als Zeichen seelischer Probleme und Unruhe des Patienten deuten.

BEFRAGUNGEN
Gelten sowohl vormaligen Erkrankungen, gegenwärtigen Symptomen, dem psyhichen Zustand, als auch Außenbedingungen von der Ernährung bis zum Wetter, dem der Patient ausgesetzt ist. All das sind wichtige Informationen.

SCHWITZEN
Übermäßiges Schwitzen bei Tage verweist auf eine Schwäche im Yng-Bereich, nächtliches Schwitzen dagegen auf eine Schwäche im Yin-Bereich. Wichtig ist, welche  Körperregionen von besonderer Schweißabsonderung betroffen sind.
SCHLAFPROBLEME
Einschlafprobleme, unruhiger Schlaf, alptrräume, verfrühtes  Aufwachen, große Müdigkeit, all dies erlaubt Rückschlüsse auf den Zustand des Patienten.

GESCHMACKS-DIAGNOSEN
Eine Vorliebe für heiße Getränke verweistauf ein ``Kälte``
-Problem und umgekehrt. Heißhungerauf bestimmte Speisen läßt auf  Krankheiten Schließen. Der Patient kann auch ständig einem bitteren oder süßen Geschmack im Mund verspüren, auch dies wird der Arzt als Symptom werten:

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